Naja? Wo fange ich so richtig an?! Da ich den Marcus Wähner schon seid 2015 kenne, weil ich dort schon meine Waffensachkunde gemacht hatte. Und dieser Lehrgang schon wirklich sehr fachlich und entspannt war, habe ich mich auch dazu entschlossen in dem Hause Wähner den Jagdschein anzugehen. Gut motiviert und mit gefährlichem Halbwissen ging es los. Angekommen an einer alten Gaststätte, die gerade liebevoll, in mühsamer Handarbeit von der Familie Wähner restauriert und zur Schule umgebaut wird. Wurde man vom Fuchsroten Labrador Ebby empfangen. Und dann ging es auch gleich direkt los. Erster Tag, „Haarwild“ da kam der erste Dämpfer! Halbwissen nützt einem hier nichts! 🙈 Aber auch hier bekommt man nicht das Gefühl der Überforderung. Im Gegenteil! Karina und Marcus haben es dermaßen drauf, jedem Schüler so viel Sicherheit zu übermitteln, das keiner auf der Strecke bleibt. Geballtes Fachwissen, extreme Menschenkenntnis, gepaart mit Humor, lassen das Lernen im Hause Wähner eher wie ein spaßiges Beisammensitzen wirken. Waffentechnisch gibt es ja nichts zu beanstanden, weil ich nicht glaube, dass es noch eine Jagdschule gibt, wo beide Lehrmeister Büchsenmachermeister sind?! Ich denke dazu muss ich nichts weiter sagen! Außerdem wird hier kein Schüler zurück gelassen, wenn einer ein Problembereich hat, kann dieser 24h anrufen und die dümmsten Fragen stellen. Oder man setzt sich einfach in den nächsten Kurs mit rein, um noch einmal das Problemsachgebiet zu üben. Genauso mit Waffenhandhabung, also wer hier nicht lernt mit Waffen umzugehen, dem ist nicht zu helfen ! Außerdem ist es der Wahnsinn, hier ist die komplette Familie involviert, vom Hund bis zu den Kindern der Wähners, hier glänzen alle auf ihrer netten Art mit ihren Fachwissen! Egal wen man hier etwas fragt, hier lässt man niemanden blöd dastehen! Vielen vielen Dank für die Schöne Zeit!
Naja? Wo fange ich so richtig an?! Da ich den Marcus Wähner schon seid 2015 kenne, weil ich dort schon meine Waffensachkunde gemacht hatte. Und dieser Lehrgang schon wirklich sehr fachlich und entspannt war, habe ich mich auch dazu entschlossen in dem Hause Wähner den Jagdschein anzugehen. Gut motiviert und mit gefährlichem Halbwissen ging es los. Angekommen an einer alten Gaststätte, die gerade liebevoll, in mühsamer Handarbeit von der Familie Wähner restauriert und zur Schule umgebaut wird. Wurde man vom Fuchsroten Labrador Ebby empfangen. Und dann ging es auch gleich direkt los. Erster Tag, „Haarwild“ da kam der erste Dämpfer! Halbwissen nützt einem hier nichts! 🙈 Aber auch hier bekommt man nicht das Gefühl der Überforderung. Im Gegenteil! Karina und Marcus haben es dermaßen drauf, jedem Schüler so viel Sicherheit zu übermitteln, das keiner auf der Strecke bleibt. Geballtes Fachwissen, extreme Menschenkenntnis, gepaart mit Humor, lassen das Lernen im Hause Wähner eher wie ein spaßiges Beisammensitzen wirken. Waffentechnisch gibt es ja nichts zu beanstanden, weil ich nicht glaube, dass es noch eine Jagdschule gibt, wo beide Lehrmeister Büchsenmachermeister sind?! Ich denke dazu muss ich nichts weiter sagen! Außerdem wird hier kein Schüler zurück gelassen, wenn einer ein Problembereich hat, kann dieser 24h anrufen und die dümmsten Fragen stellen. Oder man setzt sich einfach in den nächsten Kurs mit rein, um noch einmal das Problemsachgebiet zu üben. Genauso mit Waffenhandhabung, also wer hier nicht lernt mit Waffen umzugehen, dem ist nicht zu helfen ! Außerdem ist es der Wahnsinn, hier ist die komplette Familie involviert, vom Hund bis zu den Kindern der Wähners, hier glänzen alle auf ihrer netten Art mit ihren Fachwissen! Egal wen man hier etwas fragt, hier lässt man niemanden blöd dastehen! Vielen vielen Dank für die Schöne Zeit!... Einklappen